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COVID-19/Aktuelles


Sehr geehrte Patienten


Auf dieser Seite geben wir Ihnen aus aktuellem Anlass neueste Informationen!

COVID-19 :

Update 9/22

Die aktualisierten Biontech-Impfdosen sind da!

Wir empfehlen die Auffrischungsimpfung nach 12 Monaten, bei älteren und kranken Patienten auch schon nach 6 Monaten, je nach individueller Abklärung. Einige Patienten waren in der Zwischenzeit Corona erkrankt. Hier gilt es, individuell abzuwägen. Im Zweifelsfall empfehlen wir die Antikörpertiterbestimmung, denn es mach u.E. keinen Sinn, mit hohem Impfschutz nach Impfung und Infektion erneut zu impfen. Die Kosten eines Impftiters müssen die Patienten tragen.




Update 8/22
Empfohlen wird vom Gesetzgeber ab 60 die 2. Boosterimpfung, also die vierte Impfung nach sorgfältiger Prüfung der aktuellen Datenlage. Unserer Ansicht nach ist es prinzipiell sinnvoll, die angekündigte aktualisierte Impfung zu verimpfen. Beeinflusst wird diese Entscheidung auch, ob man inzwischen covid-infiziert war. Diese aktualisierte Impfung soll im Herbst erscheinen. Im Zweifelsfall muss das aber individuell geklärt und besprochen werden.



Update 20.03.2022
Ende März 22 soll der für Omicron modifizierte Biontec Impfstoff zur Verfügung stehen.
Andere Impfstoffe: Zugelassen ist der Impfstoff Nuvaxovid von Novavax, allerdings scheint hier die Nachfrage erstaunlicher Weise gering sein. Bei diesem Impfstoff werden Partikel der sog. Spikes  im Labor hergestellt, also nicht in der Zelle des Körpers. Der Impfstoff soll lt. KV Ende März für Arztpraxen zur Verfügung stehen.

Der Totimpstoff Valneva soll in der EU im April zugelassen werden. Dieser Impfstoff enthält ganz klassisch inaktivierte, ganze Viren. Dieser Impfstoff bietet auch Schutz gegen die Omicron-Variante. Momentan, so scheint es, ist er aber dann nicht zur Auffrischung nach z.B. Biontec Impfungen zugelassen. Man wird sehen...




Update 09.02.22

Wir empfehlen und impfen die 4. Impfung, also den 2.Booster bei älteren, kranken Menschen, oder bei Immunschwäche, wie vom RKI empfohlen. Frühestens 3 Monate nach der 3. Impfung.

Update 27.11.21

Die Boosterimpfung ist unseres Erachtens unbedingt notwendig, um die verminderte Wirksamkeit der Antikörper nach Impfung aufzufangen. Dabei gelten die angegebenen Impfabstände  des RKI. Das gilt auch für unter 60 jährige! Eine Impfung schützt nur mäßig gegen eine Ansteckung, aber die Schwere der Erkrankung verläuft unter Geimpften in der Regel milder. Deswegen empfehlen wir unbedingt Abstand, Tragen einer Maske und das Vermeiden von Menschenansammlungen. Wir impfen in der Praxis, es ist nicht immer klar, ob wir niedergelassenen Ärzte ausreichend Biontec Impfstoff erhalten. Der Moderna Impfstoff entspricht dem Biontec-Impfstoff!




Update 8.10.21

Bezüglich der Covid-Auffrischimpfung richten wir uns nach den Empfehlungen des RKI.
Aktuell empfehlen wir die Nachimpfung ab dem 70. LJ., bei medizinischem- und Pflegepersonal sowie bei Immunschwachen Patienten (Z.B. Chemotherapie). Diese sollte frühestens 6 Monate nach der zweiten Impfung erfolgen. Patienten, die den
Johnson & Johnson Impfstoff erhalten haben, sollten ebenfalls eine Biontec -Auffrischung erhalten.
Aber auch die Grippeimpfung ist immens wichtig in diesem Jahr!


Update 20.08.21

Im September gehen die Nachimpfungen los. Es wird genug Impfstoff geben, trotzdem müssen wir planen und bestellen.
Nachgeimpft werden sollen erst ab 80 Jährige, Immunkranke und immunsupprimierte.
Astra oder Johnson-Impfungen sollen nach mindestens 6 Monaten unabhängig von Alter oder Erkrankungen nachgeimpft werden.  
Die Impfbereitschaft lässt erstaunlich nach, keiner hätte am Anfang dieses Jahres gedacht, daß wir Impfungen zu diesem Zeitpunkt übrig haben. Bei aller Diskussion, in die wir hier nicht einsteigen möchten, sind für uns aber folgende Tatsachen:

Im ärztlichen Notdienst (Hessen) fällt auf, daß die kontaktierten Covid-Krankheitsfälle hauptsächlich Ungeimpfte im Alter zwischen 20 -40 sind.
Es sind, wenn auch wenige, Geimpfte unter den Erkrankten.
Patienten beklagen nach den Impfungen gelegendlich über mäßige Nebenwirkungen.
Die Erfahrung: Oft verlaufen die Coviderkrankungen mit stärkeren Beschwerden, stärker als eine Grippe. Schwere Komplikationen sind weit häufiger.
Für uns ist klar: Die Nebenwirkungen und Komplikationen einer Impfung sind geringer als die einer Covid-Erkrankung.
Neben einer Impfung sehen wir weiterhin Abstand und Masken als extrem sinnvoll an. Denn: die Ansteckungfähigkeit ist bei latent infizierten (evtl. auch bei Geimpften) stärker gegeben als früher.
Fazit: wenn ich im ärztlichen Notdienst für Hessen mit vielen Coviderkrankten telephoniere, die mir ihre starken Beschwerden mitteilen, und nicht geimpft sind, dann bin ich schon"erstaunt".
Fazit: Impfungen schützen nicht vollständig. Aber sie reduzieren die Schwere der  Erkrankung. Die Nebenwirkungen einer Impfng sind geringer als die einer Infektion.
Auch wenn die Impfung neu ist, der Wirkmechanismuns selber macht uns, physiologisch gesehen, eigentlich keine Angst.



Älter:


Ältere oder Risikopatienten sollten sich Pneumokokkenimpfen lassen. Wir haben momentan noch Impfungen.
von entscheidender Wichtigkeit ist es unseres Erachtens, das Immunsystem zu optimieren, um genug Abwehrkräfte zu entwickeln, falls man infiziert wird.
Wichtig ist neben allen Vitaminen ( C, D) Selen und Zink. Ausreichend Sport. Was nachgewiesener Maßen das Immunsystem stimuliert, sind auch Echinacea Präparate sowie Eigenblutspritzen als Serie.



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